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Genuss & Gesundheit

Basische Ernährung & Naturheilkundliche Ernährung kurz erklärt:

Die basische Ernährung schafft ein Milieu, in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen und in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind.

Die basische Ernährung führt zur Entsäuerung, also zur Ausleitung aller überschüssigen Säuren und deren Schlacken und versorgt gleichzeitig mit allen essentiellen Mineralien und Spurenelementen.

Bei der basischen Ernährung hat der Körper keinen Grund mehr, Fett einzulagern, um sich vor Säuren und Giften zu schützen. Stattdessen schmilzt das Fett fast wie von selbst dahin und nimmt mit sich auch die eingelagerten Säuren und Toxine.

Die basische Ernährung macht folglich fit, sie hält jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt ausserdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.

Insbesondere unsere Saucen die für Duft und Aromen-Therapie zuständig sind , sorgen für umfassende Erholung , Belebung der Seele, Entgiftung der Organe und Vitalisierung des Geistes. |Eine ganz persönliche Küche Für Frauen und Paare

Aphrodisiakische Nahrung  (Aphrodisiakum) kurz erklärt:

Aphrodisiakisch steht für; Innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, innere Ruhe, persönliche Vollendung und Strahlung.
Dafür sorgen mehr als 350 naturreine Zutaten, die Hormone imitieren, Stimulierung fördern, Nährstoffgehalt „ S Energizer“-Sexualhormonen im Blut- Sauerstoffgehalt erhöhen, Atemluftfunktionen verbessern,
Estragol erhöhen (für Frauen), Muskelentspannen, beruhigende Wirkstoffe liefern, für Ausgeglichenheit in Zeiten hormoneller Umbrüche sorgen, Testosteron steigern,
Schwangerschaft fördern, Qualitäten der Spermien steigern, Brustvergrößern, Qualität und Menge der Muttermilch erhöhen, positive Energie liefern, zur Vermeidung von Fertilitätsstörungen und Lustlosigkeit helfen, sexuelle Ausdauer erhöhen, für Fettverbrennung und Blutfettregulierung sorgen.
Solche Nährstoffe  ( an dieser Stelle verraten wir noch einige Zutaten unserer Küche, nämlich ; Elfenblumenlraut, koreanischer Ginseng, Yamswurzeln,  Samen von Bittermelonen, Frauenmantel, Mönchpfeffer)  natürlicher Art aufnehmen ist besonders wichtig , die jeder Mann und jede Frau benötigt.  Es ist wohl absurd  solche natürliche Nährstoffe mit Potenzmitteln der Industrie zu verwechseln. Unter Aphrodisiakische Fachküche von Savarin ist auch eine Küche der Zellnahrung und Fettverbrennung zu verstehen.

Eine Küche mit solcher Eigenschaften erzeugt zwangsläufig Neid, gar chronischer, für den wir schon seit über 132 Jahren ununterbrochen sorgen.

Wünschen Sie eine persönliche Beratung? Kontaktieren Sie uns bitte.

Keinen Oscar, aber dafür den „Prestige Award“!

Wenn Jahr für Jahr  in Gastronomiebranche Stars mit Sternchen und Newcomer beehrt werden, erfüllt uns das stets mit neidloser Bewunderung.
Denn wir wollen überhaupt keine Sterne  um uns davor zu schützen Hamster im Rad der Reifen-Industrie zu sein, aber auf die Auszeichnungen von allen anderen namhaften Restaurantführer wie untenstehend freuen wir und doch!
Dennoch bemühen wir uns unbeirrbar um die Anerkennung unserer Leistungen, insbesondere im Bereich Präventiv-regenerativer Ernährung  und Tier-, Klima-, Natur-, und Umweltschutz. Und die haben wir gerade bekommen: in Form des „Prestige Awards“ in der Kategorie“ Gesundheits  und Schönheitsexperten“. Aber eins nach dem anderen.
Jedes Jahr werden durch das Prestige-Award-Team-Komitee  beste & erfolgsreichste Konzepte die für PRESTIGE AWARD in Frage kommen können ermittelt um ganz, ganz wenige von ihnen auszuzeichnen.

Umso stolzer sind wir über die Auszeichnung „Wellness& Beauty Spezialist “, die unsere Aktivitäten im Bereich  Gesundheit, Ernährung, Schönheit, Gastlichkeit und Einzigartigkeit ehrt. Wir verneigen uns.

In unserer Umwelt befindet sich eine Vielzahl an Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten, die teils lebensgefährliche Infektionen hervorrufen können. Um solche Infektionen zu verhindern oder zu bekämpfen, besitzt der Körper eine Immunabwehr.

Dringen potenziell schädigende Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten in den menschlichen Körper ein, werden sie von der körpereigenen Abwehr bekämpft. Darüber hinaus besitzt das Immunsystem die Fähigkeit, krankhaft veränderte körpereigene Zellen zu erkennen und zu beseitigen

Wie setzt sich das Immunsystem zusammen?

Die menschliche Immunabwehr besteht aus verschiedenen Organen, Geweben, Zellen und Molekülen. Ganz grundsätzlich werden zwei Systeme unterschieden:

Unspezifische Immunabwehr

Die unspezifische Immunabwehr ist so etwas wie die erste Verteidigungslinie. Sie wendet sich grundsätzlich gegen alles, was als „körperfremd“ erkannt wird. Die unspezifische Immunabwehr wird auch als angeborene Immunabwehr bezeichnet.

Spezifische Immunabwehr

Die spezifische Immunabwehr, früher auch erworbenes Immunsystem genannt, bildet sich hingegen erst nach dem Kontakt mit einem bestimmten Erreger aus. Danach bleiben Gedächtniszellen und spezifische Antikörper erhalten, die bei einem erneuten Kontakt mit diesem Erreger eine rasche und gezielte Abwehrreaktion ermöglichen.

Diese beiden Systeme sind eng miteinander verbunden. Erst das Zusammenspiel von angeborener und erworbener Abwehr ermöglicht jene komplexen Immunreaktionen, die unseren Organismus so effektiv vor schädigenden Einflüssen bewahren. Beide Systeme setzen sich aus humoralen und der zellulären Komponenten zusammen, deshalb wird darüber hinaus auch zwischen der humoralen und der zellvermittelten Immunabwehr unterschieden.

Humorale Immunabwehr

Die humorale Immunabwehr basiert auf den löslichen Komponenten des Immunsystems. Dazu gehören unter anderem Enzyme, die etwa im Speichel oder in der Tränenflüssigkeit vorkommen und Bakterien abtöten. Auch zählen hierzu die für einen bestimmten Erreger „maßgeschneiderten“ Antikörper sowie verschiedene Zytokine – Botenstoffe also, die von den Abwehrzellen produziert werden und die Immunreaktion steuern.

Zelluläre Immunabwehr

Unter dem Begriff zelluläre Immunabwehr werden alle Zellen zusammengefasst, die zur menschlichen Immunabwehr beitragen können, also z.B. Fresszellen wie Makrophagen sowie Granulozyten, B- und T-Lymphozyten. Sie alle gehören zur Gruppe der weißen Blutkörperchen (Leukozyten).

Vor allem die T-Lymphozyten, die die zellvermittelte Immunabwehr steuern, besitzen im Zusammenhang mit Transplantationen eine besondere Bedeutung. Sie tragen auf ihrer Oberfläche Rezeptoren, über die nicht nur kranke körpereigene Zellen erkannt werden, sondern auch gesunde körperfremde Zellen. Ist das der Fall, kommt es zu einer Aktivierung der T-Lymphozyten, die daraufhin Botenstoffe ausschütten. Diese Botenstoffe aktivieren wiederum andere Immunzellen und geben das Signal, die körperfremde Zelle anzugreifen und zu zerstören.

Was ist das Immunsystem?

Ein funktionierendes Immunsystem benötigt zur Abwehr bestimmte Zellen bzw. deren Vorstufen. Sie befinden sich in den Organen des Immunsystems. Zu den primären Immunorganen zählen Knochenmark und Thymus. Dort werden die Immunzellen (z. B. Lymphozyten) produziert und reifen anschließend heran. Die sekundären Immunorgane sind Lymphknoten, Milz, Mandeln, Blinddarm und die Peyer-Plaques im Dünndarm. Sie sind die Hauptaufenthaltsorte reifer Immunzellen, von hier aus wird die spezifische Immunantwort organisiert.

Das Immunsystem funktioniert allerdings auch da, wo Ärzte im Rahmen einer Therapie fremde Zellen in einen Organismus einbringen wie z. B. bei Bluttransfusionen oder Organtransplantationen. Hier sind es viele Antigene, die auf den Zellen des transfundierten Blutes oder des transplantierten Organs zu finden sind und die allgemein als Gewebetyp bezeichnet werden können. Je ähnlicher der Gewebetyp des Spenders und des Empfängers eines Organs sind, umso schwächer fällt die Immunantwort aus: Das Organ wird dann umso besser vertragen.

Was sind Antigene?

Antigene sind Stoffe, die eine Immunreaktion auslösen. Sie bezeichnen Merkmale auf Oberflächen jeder Art, die vom Körper als fremd erkannt werden. Solche Oberflächenmerkmale kommen z. B. auf Bakterien, Viren und Körperzellen vor.

Antigene kommen auch auf eigenen Körperzellen vor. Sie werden vom Immunsystem aber als zum eigenen Organismus gehörend erkannt. Denn während der Entwicklung im Mutterleib und in den ersten Lebenswochen lernt das Immunsystem körpereigene Antigene zu erkennen – sie lösen daher keine Immunreaktion aus.

Welche Antigene auf den Körperzellen zu finden sind, ist in der menschlichen Erbsubstanz festgelegt. Alle Antigene, die nicht im Körper vorkommen, werden als fremd erkannt. Das Immunsystem reagiert auf sie unter anderem mit der Bildung von Antikörpern.

Was sind Antikörper?

Antikörper heißen in der Fachsprache auch Immunglobuline. Es handelt sich hierbei um Eiweißstoffe, die vom Immunsystem gebildet werden.

Vereinfacht ausgedrückt sind sie in der Lage, an die Fremdkörper anzudocken und diese zu zerstören. Das geschieht auf folgende Weise:

  • Wird ein Antigen als fremd erkannt, produzieren die Immunzellen Antikörper, die genau zu diesem Antigen passen.
  • Diese Antikörper verbinden sich mit dem fremden Antigen und bilden einen Antigen-Antikörper-Komplex.
  • Der Antigen-Antikörper-Komplex aktiviert die Bildung weiterer Eiweißstoffe (Komplementsystem). Dies führt zur direkten Zerstörung der Fremdsubstanz.
  • Oder: Der Antigen-Antikörper-Komplex signalisiert spezialisierten Immunzellen, dass sich ein Fremdstoff im Organismus befindet. Diese spezialisierten Zellen zerstören den Komplex und entfernen ihn aus dem Körper

Lebensmitteluntersuchung Hepatitis-E-Viren in Schweinefleisch nachgewiesen

Forscher haben in bis zu 13 Prozent der von ihnen untersuchten Leberwürste Spuren von Hepatitis-E gefunden. Das zeigt: Die Erreger stecken seit Jahren „relativ unverändert und sehr hoch“ in solchen Lebensmitteln.

Der Konsum von Schweinefleisch ist gerade in letzter Zeit in Verruf geraten. Der Skandal um die Corona-Fälle beim Schlachtbetrieb Tönnies ist vielen Konsumenten noch vor Augen.

Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.